Juni 2011

Erfahrungen des Einkoten und Einnässen unseres Sohnes:

Aus Sicht der Eltern:

 

Das Problem bestand über Jahre hinweg. Schon im frühen Grundschulalter wurde uns mitgeteilt, daß es bei Jungen ganz normal sei, dass sie bis zum Alter der Pubertät Einnässen / Einkoten, z. T. sogar das Einnässen in einem Alter von 18 noch nicht los sind.

 

Da dies aber sowohl vor Spiel-/Klassenkameraden, als auch im Urlaub immer eine lästige Angelegenheit war, wollten wir uns hiermit nicht zufrieden geben.

Unser Sohn musste sich diversen Untersuchungen in unterschiedlichen Krankenhäusern unterziehen, zuletzt vor drei Jahren incl. einer Blasenspiegelung, die für ihn sehr unangenehm war und auch heute noch frustrierende Erinnerungen weckt.

Letztendlich haben all diese Untersuchungen und medikamentösen Behandlungen nichts gebracht.

 

Dann endlich der entscheidende Hinweis: In einer Tageszeitung stiessen wir auf die Urotherapeutin.

Nach Terminvereinbarung wurde unser Sohn in eine kleine Gruppe mit zwei anderen Jungen eingeteilt, die zwar noch einige Jahre jünger waren, aber in der er sich sehr wohl fühlte.

In Gruppen- und Einzelgesprächen wurde den Kindern auf spielerische und wirklich sehr kindgerechte Art und Weise das Problem nahegelegt und erläutert.

Über mehrere Wochen wurde u. a. auch das Ess- und Trinkverhalten beprochen, sowie die entscheidenden Tipps, wie mit dem Problem umzugehen ist.

 

Unserem Sohn konnte so geholfen werden, und ihm ist endlich ein 'lästiger Stein' vom Herzen gefallen.

Wir sind sehr dankbar dafür.

 

 

Aus Sicht unseres Sohnes:

 

Das Problem des Einkoten und Einnässen war für mich ziemlich quälend und bedrückend.

Ich konnte nicht bei anderen Freunden übernachten, da ich das Problem nicht direkt ansprechen wollte.

Die Krankenhausaufenthalte haben mir eine regelrechte Krankenhausphobie beschert, ich denke ungern an eine durchgeführte Blasenspiegelung zurück.

Im Urlaub kam immer das Problem hinzu, dass massenweise Wechselwäsche eingepackt werden musste.

Am unangenemsten war es, das Problem vor anderen zuzugeben.

 

In der Gruppe der Urotherapie habe ich mich dann mit zwei anderen Jungen sehr wohl gefühlt.

Das Problem wurde mit uns besprochen, die Ursachen erklärt und dann wurde uns mitgeteilt,wie wir gegen das Problem angehen können und das mit großem Erfolg. Jetzt fühle ich mich so richtig erleichtert.

Ich bedanke mich dafür.

 




Januar 2011


Erfahrungsbericht eines  7-jährigen Jungen:

Unser Sohn wird im März 7 Jahre alt und war bis vor kurzem noch nie in seinem Leben Nachts trocken.
Wir versuchten es mal mit Windel ,mal ohne Windel doch fast jede Nacht war das Bett oder die Windel naß.
Die Situation war für uns alle belastend. Ich als Mutter wollte nicht mehr jeden Morgen das gesamte Bettzeug waschen und unser Sohn wollte endlich trocken werden.

Unsere Kinderärztin war für dieses Thema nicht sehr hilfreich, sondern vertröstete uns immer wieder mit :"das wird schon".

Durch private Nachforschungen kam ich dann durch das Internet auf die Seite von Frau Meese und habe einen Termin vereinbart.

Obwohl wir ca. 1 Stunde Anfahrt hatten, wollten wir unbedingt eine Beratung bei ihr durchführen.
Aufgrund des bisherigen Verlaufs und der Auswertung der Fragebögen von Frau Meese, empfahl sie uns das Tragen einer Klingelhose, da unser Sohn trotz manchmal mehrmaligem Einnässens nicht aufwachte.

Unsere Kinderärztin unterstützte diese Therapie in keinster Weise und war auch nicht bereit ihre Zustimmung für eine Kostenübernahme durch unsere private Krankenversicherung zu erteilen.

Dank eines Schreibens von Frau Meese, übernahm die Krankenkasse dann doch die Kosten.

Bereits in den ersten Nächten erwachte unser Sohn vom Klingelton und ging dann selbsständig zur Toilette.
Nach ca. 2 Wochen klingelte die Hose gar nicht mehr und er erwachte selbstständig um zur Toilette zu gehen. Seit mittlerweile 8 Wochen ist er durchgehend Nachts trocken und ist wahnsinnig stolz auf sich.

Wir haben somit, mit Hilfe der Klingelhose, dem Einnässen ein Ende bereitet und sind froh über den Behandlungserfolg bei Frau Meese, die sehr einfühlsam mit unserem Sohn umging und die jederzeit für uns ein kompetenter Ansprechpartner war.

Vielen Dank dafür!







April 2010


Erfahrungsbericht eines  10-jährigen Mädchens :

Liebe Frau Meese,

ich möchte mich bei Ihnen bedanken.
Seit drei Wochen habe ich nicht mehr ins Bett gemacht.
Das hätte ich ohne Sie bestimmt nicht geschafft.
Ich freue mich, dass ich trocken bin und das vor meiner Klassenfahrt.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi K. ( Name geändert)


Sehr geehrte Frau Meese,
Heidi ist sonst sehr schreibfaul, aber diesmal war es überhaupt kein Problem, dass auch
Sie( gerade sie!) Ihnen ein paar Zeilen schreibt-

Ich möchte mich meiner Tochter anschließen und Ihnen auch ganz doll danken!

10 Jahr alt.
Bis zu Ihrer Therapie keine nennenswerte Nacht trocken, trotz vieler anderer
Versuche ( Hormontabletten, Psychologe, Kinesologie....) hat nichts funktioniert........

Heidi ist nun total stolz, dass sie nun nie wieder eine Windel benötigt.

Ich kann von diesem kleinen Wunder nur schwärmen und werde Sie weiter empfehlen,
insbesondere den beiden Kinderärzten etwas Info.Material da lassen.


Nochmals vielen Dank!
A.K. ( Mutter von Heidi)


                                                                                                                                                                                                                                             


Erfahrungsbericht über einen  6 1/2 Jahren alten Jungen:

Auf Anraten unserer Kinderärztin haben wir unseren damals 6 1/2 Jahren alten
Sohn Anfang April 08 bei Frau Meese zur Urotherapie vorgestellt.

Er war zu diesem Zeitpunkt seit mehr als 3 Jahren tagsüber zuverlässig
trocken, nachts jedoch nässte er durchgehend ein.
Ein nächtliche Trockenphase oder auch nur eine einzige "trockene" Nacht hatte er bis dahin
nicht erreichen können.
Organische Erkrankungen waren zuvor durch eine einfache, körperliche Untersuchung ausgeschlossen worden.

Nach telefonischer Terminvergabe und kurzer Besprechung der
Ausgangssituation erhielten wir einen umfangreichen, mehrseitigen
Fragebogen, den wir zu unserem ersten und einmaligen Beratungsgespräch bei
Frau Meese mitbrachten.

Die Urotherapeutin empfahl mit der Handtuchtherapie zu beginnen.
In dieser Zeit gaben wir nach zuvor besprochenen Intervallen kurze telefonische
Rückmeldung oder erhielten von Frau Meese im weiteren ausschließlich
telefonische Hinweise, Unterstützung und Beratung.

Nach 9 Tagen und viel Wäsche stellte sich langsam, aber zunehmend der Erfolg
ein. Nach nur 3 weiteren Wochen war unser Sohn auch nachts konstant trocken.

Zwar passiert auch heute gelegentlich noch ein nächtlicher "Unfall", dennoch
waren wir von dem schnellen Erfolg bei kurzer Therapiedauer und relativ
geringem Aufwand ohne medikamentöse Unterstützung sehr überrascht und
angetan.

Unserem Sohn hat diese schonende Methode in kurzer Zeit eine für ihn
wichtige Beeinträchtigung und Sorge genommen.


                                                                                                                                                                                                                                             


Erfahrungsbericht eines  12-jährigen Jungen:


Im Oktober 2008 war ich mit meinen Eltern nach Paderborn gefahren um
mit Frau Meese ein erstes Mal zu sprechen.
Bei dem Gespräch gab ich erst einen Fragebogen ab ,den ich vorher mit meinen Eltern ausgefüllt hatte.
Nachdem sie ihn durchgeguckt hatte ,erklärte sie mir zuerst ,was genau
mein Problem war und wie das überhaupt funktioniert und dann
erklärte sie es auch meinen Eltern.
Sie schlug vor bei mir am Anfang eineHandtuchtherapie zu machen,was bedeutet ,dass man jede Nacht auf einem
sehr kratzigen,da nicht im Trockner getrockneten Handtuch liegt.
Dies klappte anfangs sehr gut ,aber nach einer Zeit war ich nachts doch wieder öfter nass.

Deshalb wollten wir es noch einmal verschärfen und von nun an schlief ich
jede Nacht auf einer Klingelmatte ,die in einen Kopfkissenbezug gesteckt
worden war.
Sie geht immer los wenn etwas nasses auf ihre Oberfläche kommt
und macht dann ein für die Ohren höchst unangenehmes Geräusch.

Unsere erste Klingelmatte war allerdings gar nichts ,da sie schon beim leichtesten
Nässehauch losging,wie zum Beispiel wenn man schwitzt.
Sie schlug in der ersten Nacht rekordverdächtige viermal Fehlalarm.
Also kauften wir erst einmal ein anderes Modell mit dem es dann viel besser klappte.
Zwar nicht von jetzt auf gleich ,aber mit der Zeit wurde ich immer sicherer ,sodass ich schon ca. 2 Monate
lang trocken bin.
Vielleicht wird es auch in irgendeiner Nacht nochmal einen
Rückfall geben ,aber ich weiß jetzt ,dass ich es schaffen kann.

                                                                                                                                                                                                                                             

Erfahrungsbericht eines  13-jährigen Mädchens :



Unserer Tochter war es bis zu ihrem 13. Geburtstag nicht möglich, die Nacht „trocken“ zu überstehen. Von 7 Nächten in der Woche war sie an mindestens 5-6 Nächten nass.
Auch tagsüber bereitete ihr ihre Blase oft Schwierigkeiten. Sie hat zwar nicht komplett eingenässt, aber das Schlüpferchen war oft feucht. Dabei war vor allen Dingen der Druck in der Schule besonders groß. Die Angst, dass irgendjemand etwas merken könnte, war stets zu spüren.
Für unsere Tochter aber auch für uns Eltern war das eine sehr belastende Situation. Mal ganz abgesehen von der vielen Wäsche, aber für unsere Tochter war es eine sehr große seelische Belastung.
Bei anderen Kindern schlafen war für unsere Tochter undenkbar. Sie wollte auch nicht, dass eine Freundin bei ihr schlief. Ihre Scham war einfach viel zu groß.
Wir als Eltern waren sehr oft traurig, wenn wir mit ansehen mussten, wie sehr unsere Tochter leidet.
Nachdem wir im Laufe der Jahre wirklich alles versucht haben, um gemeinsam eine Lösung für ihr Problem zu finden, besorgten wir uns auf Anraten unserer Kinderärztin einen Termin bei der Urotherapeutin Frau Meese. Das klappte zu unserer Freude auch sehr zeitnah.
Das erste Gespräch war sehr einfühlsam, nett und vor allen Dingen sehr informativ. Sie nahm sich viel Zeit für uns.
Endlich wurden die Sorgen und das Leid unserer Tochter ernst genommen.
Sie fühlte sich während der gesamten Therapie bei Frau Meese sehr wohl und war super froh darüber, das endlich jemand wirklich daran interessiert war, ihr zu helfen.
Wir erhielten mehrere Fragebögen, die wir ausgefüllt zum nächsten Termin mitgebracht haben.
Danach wurde der Therapieverlauf besprochen.
Die Therapie beinhaltete mehrere Treffen unserer Tochter mit 1-2 Mädchen die auch betroffen waren und mehreren Elterngespräche. Sowohl unsere Tochter als auch wir als Eltern haben viel gelernt und verstanden.
Wenn wir zwischendurch Fragen hatten, konnten wir Frau Meese jederzeit anrufen.
Außerdem nahm Frau Meese bei Bedarf auch Kontakt zum Urologen oder zum Kinderarzt auf.
Bereits nach kurzer Zeit stellte sich eine Verbesserung ein. Es gibt nun deutlich mehr Tage und Nächte in denen unsere Tochter ihre Blase unter Kontrolle hat. Aber nicht nur das. Sie blüht förmlich auf. Sie ist stolz auf das, was sie schon geschafft hat und ist zuversichtlich, es bald ganz im Griff zu haben. Sie hat sich sogar das erste Mal zwei Freundinnen eingeladen, die bei Ihr übernachten sollen.
Auch wenn das Problem noch nicht ganz gelöst ist, geht es vor allen Dingen unserer Tochter viel, viel besser.
Wir sind alle ganz sicher, dass sie in naher Zukunft keine „Blasenprobleme“ mehr haben wird.
Auf diesem Weg möchten wir anderen Betroffenen Mut machen und Hoffnung und Zuversicht vermitteln.
Auch wenn man schon fast nicht mehr daran glaubt, aber es gibt Hilfe für dieses doch sehr belastende Problem.
Vereinbaren sie doch einfach einen Gesprächstermin mit Frau Meese.

Sie werden sehen, dass sie sowohl fachlich als auch menschlich wirklich klasse ist!!!